Februar

Hofpause mit Studentenfutter

28.02.2018 -

Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg startet am Donnerstag, den 1. März 2018, zum dritten Mal ihre bundesweite Informationskampagne für Studieninteressierte: An 12 Tagen werden Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, Fakultätsangehörige und Studierende mit einem Infomobil an über 16 Schulen in Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Brandenburg zu Gast sein.

Vollgepackt mit Infomaterialien und Mitmachexperimenten machen die Teams jeden Tag auf Schulhöfen halt, informieren in den Pausen ausführlich über das vielfältige Studienangebot und laden die Schülerinnen und Schüler ab Klasse 10 zum Studieninformationstag der Universität Magdeburg, dem campusdateLIVE, am 2. Juni 2018 ein. Darüber hinaus bieten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fakultäten für Maschinenbau und Elektrotechnik und Informationstechnik klassenübergreifende Workshops zu verschiedenen Themen an.

Für die Roadshow ist neben dem Guericke-Infomobil der Universität auch der Show-Krankenwagen der Medizintechnik im Einsatz. Der erste Tourenstopp ist das St. Bernhard-Gymnasium in Willich in Nordrhein-Westfalen. Anschließend geht es an die Europaschule der Stadt Kerpen. Am 16. März 2018 endet die Informationstour mit Besuchen des Ludwigsgymnasiums in Köthen und des Humboldtgymnasiums in Hettstedt.

im ShowrettungswagenIm Showrettungswagen beim campusdateLIVE 2016.

„Ich freue mich, dass wir unser Informationsangebot bis nach Nordrhein-Westfalen ausweiten können und Schülerinnen und Schüler aus vier Bundesländern erreichen“, so der Rektor der Universität Magdeburg, Prof. Dr.-Ing. Jens Strackeljan. „Wir wollen ihnen zeigen, welche Möglichkeiten sich mit einem Studium an der Uni Magdeburg eröffnen. Wir nehmen die Aufgabe ernst, die Heranwachsenden bei ihrer Zukunftsplanung zu unterstützen, ihnen Perspektiven aufzuzeigen und Orientierung zu geben.“

Der zentrale Studieninformationstag der Universität Magdeburg, der campusdateLIVE, wird am 2. Juni 2018, ab 14:00 Uhr stattfinden. Studieninteressierte haben Gelegenheit, den Universitätsalltag zu erleben, mit Forschenden und Studierenden ins Gespräch zu kommen, Zukunftsthemen zu entdecken, Karrierewege zu planen und ihr Wunschstudium zu finden. Universitätsangehörige geben den Schülerinnen und Schülern Einblicke in Studienabläufe und Studieninhalte, zeigen Hörsäle und Labore und führen sie durch Wohnheime und Sporthallen, die Mensa oder die Unibibliothek. Schnuppervorlesungen und ein Mobilitätscampus ergänzen das vielfältige Angebot.

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Die Kinder-Uni wird mobil

26.02.2018 -

Die Kinder-Uni Magdeburg, eine Vorlesungsreihe der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg für Kinder zwischen 8 und 12 Jahre, startet ein neues Format für Schülerinnen und Schüler in ländlichen Regionen. Am 5. März 2018 wird das Kinder-Uni-Mobil erstmals den Campus der Landeshauptstadt in Richtung Harz verlassen und anschließend einmal im Monat zu Grundschulen und Jugendzentren Sachsen-Anhalts fahren, um schülergerechte Wissenschaftsvorlesungen, Workshops und Experimentvorführungen anzubieten.

Die Themen reichen von der Programmierung eines LEGO-Roboterhundes über den Bau von Schaltungen mit dem Elektrobaukasten bis hin zu Vorlesungen darüber, wie der Strom in unsere Steckdosen kommt oder, wie unser Kühlschrank funktioniert.

Die Zielregion ist vor allem der ländliche Raum im Norden des Landes und Standorte im Harz. „Wir möchten ab sofort auch den Kindern, die auf Grund der regionalen Distanz zur Uni Magdeburg nur schwer Zugang zu unseren Angeboten der Wissenschaftskommunikation haben, die Möglichkeit bieten, die Kinder-Uni kennenzulernen“, so die Organisatorin Dr. Rosemarie Behnert.

Die Auftaktveranstaltung der Schultour findet an der Freien Ganztagsschule Neinstedt/Thale statt. In den kommenden Monaten wird das Team der Kinder-Uni darüber hinaus unter anderem zu Gast im Grünen Klassenzimmer der Landesgartenschau in Burg sein und eine Vorlesung auf der Messe „Technik begeistert – Perspektive MINT“ anbieten.

 

WAS: Start der „Kinder-Uni-MOBIL“ der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
WANN: 5. März 2018, 9:30 bis 11.00 Uhr
WO: Freie Ganztagsschule Neinstedt, Kramerringstraße 32, 06502 Neinstedt /Thale

 

Wissenschaftliche Mitarbeiter und Studierende der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Universität Magdeburg werden den Grundschülern an diesem Vormittag zeigen, wie ein Morse-Code funktioniert oder warum eine einfache Schaltung aus dem Elektrobaukasten Melodien spielen und einen Propeller fliegen lassen kann. Die Schülerinnen und Schüler werden ausprobieren können, welche Materialien elektrischen Strom leiten und einen Roboter-Wachhund aus Lego programmieren.

Die Kinder-Uni Magdeburg ist eine 2003 initiierte Veranstaltungsreihe für Kinder im Alter zwischen 8 und 12 Jahre. Über 18.000 Schülerinnen und Schüler haben die fast 100 Vorlesungen bisher besucht.

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11. ego.-Inkubator öffnet auf dem Universitätscampus

22.02.2018 -

An der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg wird ein weiteres Fertigungslabor FabLab eröffnet, das Studierende und Universitätsangehörige auf dem Weg in die unternehmerische Selbstständigkeit unterstützen soll. Im neuen Labor Additiv+, dem inzwischen 11. sogenannten ego.-Inkubator auf dem Universitätscampus, können Gründungsinteressierte schnell und kosteneffizient funktionelle Bauteile und Prototypen herstellen und bearbeiten.

Insbesondere Studierende, Absolventen und Mitarbeiter aus den Bereichen Maschinenbau, Mechatronik, Sport und Technik, Integrated Design Engineering, Elektrotechnik und Informatik können diese hochmoderne technologische und organisatorische Infrastruktur zur Erprobung ihrer Geschäftsideen nutzen.

Dafür stehen ihnen ab sofort eine Laserschmelz-Anlage, Technologien zur Oberflächenveredelung oder eine Präzisionsschleifanlage zur Verfügung. Ein spezielles Lichtmikroskop, das sogenannte Konfokalmikroskop, zur präzisen Beurteilung von Oberflächen sowie ein Röntgendiffraktometer zur Untersuchung von Materialstrukturen mittels Röntgenstrahlen, komplettieren die Ausstattung. Maschinen zur Herstellung von Metallprototypen unterstützen vor allem Ausgründer aus dem Bereich Medizintechnik, einem Forschungsschwerpunkt der Universität Magdeburg.

 

Flyerhintergrund (c)  Firma TrumpfAbbildung aus Flyer (Foto: Firma Trumpf)

 

Zeitgleich mit der Einrichtung dieses neuen „Brutkastens“ für Ausgründungen wird das bereits bestehende FabLab „Innovative Existenzgründung“ um Universalmontagearbeitsplätze, Elektrohandwerkzeuge, Maschinen zur schnellen Herstellung von Spritzgießformen und eine Spritzgießmaschine erweitert.

 

WAS: Eröffnung und Präsentation der ego.-Inkubatoren Additiv+ und Erweiterung der Gründerwerkstatt FabLab an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
WANN: 27. Februar 2018, 13.00 bis 14.00 Uhr, inkl. Rundgang und Besichtigung
WO: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Universitätsplatz 2, 39104 Magdeburg, Gebäude 12, Versuchsfeld

 

Zur Eröffnung der neuen Gründerwerkstätten werden Vertreter des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt begrüßen.

Technologie-Forum im Anschluss

Unmittelbar im Anschluss an die Veranstaltung findet ab 14.30 Uhr das Technologie-Forum des Institutes für Fertigungstechnik und Qualitätssicherung statt. Regionalen Unternehmen und Partnern werden neueste Forschungsvorhaben auf dem Gebiet der Gießereitechnik und Zerspanung gezeigt und Möglichkeiten des Technologietransfers aus der Forschung in die Wirtschaft diskutiert. 

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Wie verändern Stress, Umweltgifte und Drogen die Gehirne unserer Kinder?

19.02.2018 -

Auf dem „Magdeburger Tag der Erziehung“, am 13. März 2018, geben Neurobiologen der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und eine Neuropsychologin der Universität Aachen einen Überblick über Mechanismen der frühkindlichen Gehirnentwicklung, insbesondere unter Einfluss von Stress und Traumatisierung, Umweltgiften und Drogen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gehen unter anderem den Fragen nach, wie diese Umwelteinflüsse die Entwicklung von Gehirn und Verhalten beeinflussen, warum sich erlebte Traumatisierungen unterschiedlich bei Männern und Frauen auswirken und möglicherweise an Nachfolgegenerationen weitergegeben werden.

Die Veranstaltungsreihe der Fakultät für Naturwissenschaften richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen, Erzieher, Sonderpädagogen und an interessierte Eltern.

 

WAS: „15. Magdeburger Tag der Erziehung“ an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
WANN: 13. März 2018, 14:00 bis 18:30 Uhr
WO: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Universitätsplatz 2, 39106 Magdeburg, Hörsaal 5, Gebäude 16

 

Aufgrund der hohen Nachfrage wird um Anmeldung per Mail bis einschließlich 09. März 2018 gebeten.

 

Prof. Dr. Katharina Braun, Entwicklungsneurobiologin am Institut für Biologie der Otto-von-Guericke-Universität wird Beispiele von neurotoxischen Giftstoffen in unserer unmittelbaren Umwelt vorstellen, die insbesondere das kindliche Gehirn beeinträchtigen und zu organischen Schädigungen und Ausfallserscheinungen führen.

Prof. Dr. Jörg Bock, vom Institut für Biologie, zeigt die Auswirkungen früher psychosozialer Traumata auf die Gehirnentwicklung auf. Sowohl in Studien an Tiermodellen als auch in Humanstudien sind neuronale Veränderungen nach frühen Stresserfahrungen nachgewiesen worden, die die Gehirnfunktion beeinträchtigen und die sich geschlechtsspezifisch unterschiedlich darstellen.

Prof. Dr. Kerstin Konrad, Neuropsychologin an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Universität Aachen, erläutert den aktuellen Kenntnisstand der klinischen Forschung zum Zusammenhang zwischen frühkindlichen Stresserfahrungen und emotionaler Wahrnehmung.

 

Die vom Institut für Biologie der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg im Rahmen der weltweit stattfindenden „Brain Awareness Week“ ins Leben gerufene Veranstaltungsreihe ist kostenfrei und wird vom Landesinstitut für Lehrerfortbildung Sachsen-Anhalt als Weiterbildung anerkannt.

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Von Hausbooten, Mähdreschern und Küchenmessern

15.02.2018 -

Vom 14. März 2018 an präsentieren Studierende des Masterstudiengangs Integrated Design Engineering der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg im MDR-Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt erstmals ihre Produkte und Entwicklungen der letzten Jahre. Darunter sind sowohl zukunftsweisende Entwürfe von Gegenständen des täglichen Bedarfs als auch Überraschendes, z. B. für die Sportartikelbranche. Unter dem Titel „Design trifft Maschinenbau“ werden u. a. ein Hausboot, unterschiedliche Fahrradkonzepte, multifunktionale Traktoren, Mähdrescher mit neuer Erntetechnologie oder Chefmesser aus Walnussholz oder Robinie zu sehen sein. Während einer abendlichen Vernissage im Elbfoyer des Funkhauses werden die Studierenden gemeinsam mit ihren Dozenten den Besucherinnen und Besuchern ihre Arbeiten persönlich vorstellen.

 

WAS: "Design trifft Maschinenbau“ - Studierende des Studienganges Integrated Design Engineering der Universität Magdeburg stellen aus
WANN: Eröffnung am 14. März 2018, 18.00 Uhr
WO: MDR-Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt, Elbfoyer, Stadtparkstraße 8, 39114 Magdeburg

 

Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei.

Messer aus Holz von LignumIn der Ausstellung sind unter anderem Chefmesser als Holz zu sehen. (Foto: Lignum)


„Die Ausstellung zeigt eine Auswahl der vielfältigen Projekte, in denen anspruchsvolle, ästhetische und innovative Produkte in Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen entstanden sind, so beispielsweise für eine regionale Hausboot-Manufaktur oder eine Obstbrennerei“, erläutert Studiengangsleiter Dr. Michael Schabacker. Aber auch internationale Unternehmen zeigen regelmäßig Interesse an den Ideen der Magdeburger Studierenden, so Schabacker weiter. „Wir haben bereits mit namhaften Firmen wie Hilti, Scott, Volkswagen und VAUDE kooperiert. Während dieser Projekte konnten die Studierenden den gesamten Produktentwicklungsprozess von der ersten Idee bis zum Modell- oder Prototypenbau praxisnah verfolgen.

Design trifft Maschinenbau

Der Masterstudiengang Integrated Design Engineering wird an der Universität Magdeburg seit 2011 angeboten. 176 Absolventinnen und Absolventen haben den Studiengang erfolgreich abgeschlossen. Während des Studiums steht eine ganzheitliche Sicht auf Produkteigenschaften wie Funktionserfüllung, Design, Handhabung, Zuverlässigkeit und Sicherheit, das Preis-Leistungs-Verhältnis, aber auch die Herstellbarkeit, Wartbarkeit und Nachhaltigkeit im Fokus. Die Studierenden beschäftigen sich also neben dem Design sowohl mit den Disziplinen Wirtschaftswissenschaft, Sport und Technik und der Arbeitswissenschaft, als auch mit sozialwissenschaftlichen Fragen oder Informatik. „Das Besondere unseres Studienganges ist die fächerübergreifende enge Verzahnung von Technik und Gestaltung“, so Masterstudentin Vivien Eckel. „Der endgültige Lackmustest für die Umsetzung der nicht selten außergewöhnlichen Ideen ist aber immer wieder die Tauglichkeit der Produkte für den Verbraucher.“

Die Ausstellung ist noch bis zum 19. April 2018 wochentags zwischen 10 und 18 Uhr sowie samstags und sonntags zwischen 12 und 15 Uhr zu sehen. Führungen sind auf Wunsch möglich.

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Welchen Mechanismen folgen unsere Entscheidungen?

02.02.2018 -

Der Psychologe PD Dr. rer. nat. Gerhard Jocham ist mit dem renommierten Heisenberg-Stipendium ausgezeichnet worden. Jocham erhält das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG verliehene Stipendium für seine exzellente neurowissenschaftliche Forschung im Center for Behavioral Brain Sciences (CBBS) der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.

Die Forschungsgruppe um Gerhard Jocham arbeitet intensiv daran, die neuronalen Grundlagen von Entscheidungsprozessen zu entschlüsseln und herauszufinden, wie wir aus Entscheidungen lernen. „Entscheidungen erscheinen uns oft einfach“, so der Neurowissenschaftler. „Wir treffen jeden Tag dutzende, oft scheinbar mühelos. Aber sowohl die Komplexität der zugrundeliegenden Mechanismen als auch die enorme Bedeutung dieser geistigen Fähigkeit offenbart sich oft erst im Krankheitsfall, wenn diese Mechanismen versagen und ein normales Leben unmöglich machen.“ Denn viele psychiatrische und neurologische Krankheitsbilder seien durch schwerwiegende Beeinträchtigungen im Entscheiden gekennzeichnet. „Wir versuchen, die zugrundeliegenden Prozesse im gesunden Menschen zu verstehen. Ein wichtiger Fokus liegt dabei auf der Rolle bestimmter Neurotransmitter, also der Botenstoffe, die Signale zwischen Nervenzellen übertragen.“ Diese Botenstoffe wie Dopamin oder Glutamat spielten wahrscheinlich eine sehr wichtige Rolle bei den Berechnungen, die unseren Entscheidungen zugrunde liegen, so Jocham.

Portrait_Jocham_Gerhard (c) Harald KriegHeisenberg-Stipendiat PD Dr. Gerhard Jocham (Foto: Harald Krieg / Universität Magdeburg)

Das über fünf Jahre mit monatlich 4.600 Euro dotierte Stipendium richtet sich an besonders begabte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. Sie sollen optimal gefördert und im Wissenschaftssystem gehalten werden. Das Stipendium wurde nach dem deutschen Physiker Werner Heisenberg benannt, der im Alter von 31 Jahren den Nobelpreis für Physik erhielt.

Kurzvita PD Dr. rer. nat. Gerhard Jocham

Nach seinem Studium der Psychologie in Konstanz und Düsseldorf promovierte der 1975 in Wangen im Allgäu geborene Gerhard Jocham 2006 an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Am Max-Planck-Institut für Neurologische Forschung in Köln arbeitete er anschließend in der Nachwuchsgruppe „Kognitive Neurologie“ mit Prof. Dr. Markus Ullsperger. Nach einem dreijährigen Forschungsaufenthalt an der Universität Oxford übernahm er 2013 die Leitung der unabhängigen CBBS-Forschergruppe „Cognitive Neuroscience“ am Center for Behavioral Brain Sciences (CBBS) der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. 2015 erlangt er mit der Habilitation an der Universität Magdeburg die Venia Legendi für das Fach Psychologie.

 

Bilder zum Download:

Bild 1 // Quelle: Harald Krieg / Universität Magdeburg // Bildunterschrift: Heisenberg-Stipendiat PD Dr. Gerhard Jocham

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Letzte Änderung: 02.02.2018 - Ansprechpartner: M.A. Katharina Vorwerk