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Maschinenbauer

Jens Hadler Absolvent der Fakultät für Maschinenbau, studierte Maschinenbau und ist der Geschäftsführer der APL, Automobilprüftechnik Landau GmbH.

Welche Qualifikation erlangten Sie an der OVGU?

Ich absolvierte mein Maschinenbaustudium an der Universität Magdeburg und promovierte dort zum Thema ‚Tribologie hochbeanspruchter Gleitlager’.

Wie gestaltete sich Ihr beruflicher Weg nach dem Studium?

Nach meiner Promotion übernahm ich diverse Aufgaben in der technischen Entwicklung bei Volkswagen – u. a. von 2007 bis 2011 die Leitung der Aggregateentwicklung. Seit 2012 bin ich in der APL Group als Geschäftsführer tätig.

Was sind Ihre beruflichen Aufgaben?

Einen hochmodernen, wirtschaftlich gesunden Engineering-Dienstleister – Konzeptentwicklung, Berechnung, Mechanikentwicklung, Applikation, Testing – zu führen, der auf den unterschiedlichsten Gebieten der Powertrain-, Kraftstoff- und Schmierstoffentwicklung die OEMs, die Mineralölindustrie und die Zulieferer unterstützt.

Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit zwischen der Universität Magdeburg und APL?

Durch die Tätigkeit am IKAM und am Lehrstuhl für Nachhaltige Automobilität hat sich eine enge Bindung zwischen der Uni und der APL Group gebildet. Hier gibt es eine sehr gute Zusammenarbeit von der alle profitieren.

Was macht für Sie einen guten Arbeitstag aus?

Für mich ist es wichtig, an einem Arbeitstag viel zu bewegen, das heißt, diverse Projekte voranzutreiben, Problemstellungen anzugehen und eine große Mitarbeiteranzahl zu motivieren. Zeit ist das Wertvollste, was wir haben. Deshalb ist es mir sehr wichtig, mit selbiger auch sehr effizient umzugehen.

Was würden Sie Studierenden mit auf den Weg geben?

Die Studierenden sollten sich frühzeitig aktiv um Kontakte/Praktika in der Industrie bemühen.

Letzte Änderung: 16.05.2017 - Ansprechpartner:

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