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Dermatologe

Roland Wolf, Absolvent an der Medizinischen Fakultät, studierte Medizin und ist Facharzt für Dermatologie und Venerologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München

Wo arbeiten Sie jetzt? Was sind Ihre beruflichen Aufgaben? 

Ich bin Facharzt für Dermatologie und Venerologie und an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der Ludwig-Maximilians-Universität München tätig. Die Schwerpunkte meiner wissenschaftlichen Arbeit sind epitheliale Barrierefunktion, entzündliche Hauterkrankungen und epitheliale Tumoren mit besonderem Augenmerk auf die S100-Proteine als Erkrankungsmarker, insbesondere des entdeckten Koebnerisin‘s (S100A15).

Wie gestaltete sich Ihr beruflicher Weg? 

Nach Studium und Promotion in Magdeburg arbeitete ich als Arzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universtätshautklinika der Freien Universität Berlin und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Ein Emmy-Noether-Stipendium ermöglichte mir von 2004 bis 2008 einen Forschungsaufenthalt am National Institute of Health in den USA. Danach wechselte ich als Nachwuchsgruppenleiter nach München. 2010 schloss ich meine Habilitation ab und erlangte die Venia Legendi für Dermatologie und Venerologie.

Wie wurden Sie an der OVGU auf ihre jetzigen Aufgaben vorbereitet? 

Ein gut strukturiertes und intensives Studium in kleinen Gruppen hat uns fachlich und individuell sehr gefördert. Charismatische Lehrer haben uns herausgefordert und auf die Realität vorbereitet.

Was verbindet Sie heute noch mit der OVGU? 

Besonders gern denke ich zurück an die Mitarbeiter am Institut für Pharmakologie und Toxikologie, an dem ich bei Dr. Thomas Koch promovieren durfte. 

Was würden Sie Studierenden mit auf den Weg geben? 

Es ist entscheidend, die Grundlagen der Medizin zu verstehen. Dafür hat man nie wieder so viel Gelegenheit wie im Studium. Das gilt auch fürs Feiern.

Letzte Änderung: 16.05.2017 - Ansprechpartner:

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