Informationen für Mitarbeitende

Handlungsanweisungen für Mitarbeitende der Uni Magdeburg

Letzte Änderung: 15.04.2021 / 14:30 Uhr

Die SARS-CoV-2 Pandemie stellt auch die Beschäftigten der OVGU vor Herausforderungen und bringt besondere Belastungen mit sich. Umso wichtiger ist es, dass alle Akteur*innen in den einzelnen Bereichen solidarisch und fair miteinander umgehen und möglichst gemeinsam Lösungen finden. In diesem Sinne appelliert die Hochschulleitung an alle Beschäftigten, ihr Verhalten den besonderen Umständen anzupassen und mit Augenmaß und der nötigen Sensibilität den betrieblichen Alltag zu meistern.

An dieser Stelle finden Sie die jeweils aktuelle Dienstanweisung der OVGU, angepasst an die geltende Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt.

Häufig gestellte Fragen

Hinweis: Die Liste der wichtigsten und häufigsten Fragen und Antworten in Bezug auf die Corona-Pandemie ist nicht abschließend und wird nach Bedarf erweitert und aktualisiert.

Welche Hygienebestimmungen gelten aktuell an der OVGU?

Es gelten nach wie vor die Hygienemaßnahmen, die bereits seit Beginn der Pandemie bekannt gemacht wurden. Dazu gehören:

  • Einhaltung eines Mindestabstands von 1,50 Metern,
  • Häufiges Händewaschen,
  • Regelmäßiges Lüften in geschlossenen Räumen,
  • Husten- und Niesetikette,
  • Verzicht auf Händeschütteln und Umarmungen,
  • Tragen einer medizinischen Mund- und Nasenbedeckung in allen öffentlichen Gebäuden sowie für Studierende während Präsenzveranstaltungen. Auch im Freien gilt es Abstand zu halten und Maske zu tragen, wenn Abstände nicht eingehalten werden können.
  • Auf dem Campusgelände ist eine medizinische Gesichtsmaske zu tragen, wenn der Mindestabstand von 1,50 Metern nicht eingehalten werden kann.
  • Für Veranstaltungen (z. B. Laborpraktika), bei denen der Mindestabstand von 1,50 Meter nicht eingehalten werden kann, und/oder interne Besprechungen, ist das Tragen einer FFP2-Maske verpflichtend.
  • Darüber hinaus sind alle dienstliche Besprechungen sowie Gremien- und Kommissionssitzungen online durchzuführen; dazu zählen auch Zusammenkünfte von Studierendengruppen. Gruppenbildungen sind auf dem gesamten Campusgelände nicht gestattet.
  • Treffen und Zusammenkünfte von Mitarbeitenden und Studierenden auf dem Campus müssen ab 5 Personen digital stattfinden. Eine Umstellung auf digitale Formate wird empfohlen.
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Wie verhalte ich mich bei Erkältungssymptomen bzw. bei Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus?

Nach wie vor wird beim Auftreten von Infektions-Symptomen eine stärkere Selbstisolation in der eigenen Häuslichkeit empfohlen. Ist es nicht ausgeschlossen, dass Betroffene sich mit dem Coronavirus angesteckt haben, sollte in Zweifelsfällen immer ein Test erfolgen (Fieberzentrum). Die Betroffenen und die Vorgesetzten können eigenverantwortlich entscheiden, welche Maßnahmen zu ergreifen sind. Ein Beispiel für eine differenzierte Betrachtungsweise ist z. B. eine bekannte Allergie, die sich regelmäßig durch schnupfenähnliche Symptome zeigt (Heuschnupfen). In solchen Fällen muss gemeinsam abgestimmt werden, welche Maßnahmen sinnvoll sind.

Sollten Sie mit einem bestätigten Coronaerkrankten Kontakt gehabt haben oder selber einen positiven Befund erhalten haben, melden Sie dies bitte umgehend an das Gesundheitsamt und geben diese Information an .

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Wo erhalte ich Unterstützung in Hygienefragen bzw. Desinfektionsmittel und Mund-Nasen-Bedeckung?

Die OVGU bietet ihren Beschäftigten zusätzliche freiwillige arbeitsmedizinische Vorsorge an. Zudem wird durch die Betriebsärztin eine individuelle Beratung zu arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren ermöglicht. Auch Vorerkrankungen und Ängste können hier besprochen werden.

Durch die Abteilung Arbeitssicherheit und Umweltschutz (K43) werden im Bedarfsfall für die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen Handdesinfektionsmittel bereitgestellt. Auf die entsprechenden Sicherheitsdatenblätter (SDB) und die von K43 erarbeitete Betriebsanweisung zur Verwendung, zum Lagern und zum Transport von Desinfektionsmitteln wird in diesem Zusammenhang verwiesen.

Bei der Abteilung Arbeitssicherheit und Umweltschutz (K43) werden bei Bedarf auch Einmalhandschuhe sowie Mund-Nase-Bedeckungen für die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen zur Verfügung gestellt.

Flächendesinfektionsmittel wird von der Abteilung Gebäudedienste (K51) bereitgestellt. Die Desinfektion der Hörsäle/Seminarräume, in denen Präsenzveranstaltungen/Prüfungen stattfinden, ist über unseren Reinigungsdienstleister organisiert. Über Termine ist die Abteilung K51 durch die Prüfungsämter rechtzeitig in Kenntnis zu setzen. Werden Räume an Dritte vergeben, haben diese für die Durchsetzung des Hygienekonzepts, zu dem auch die Flächendesinfektion gehört, zu sorgen.

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Entfällt meine Leistungspflicht, wenn ich auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen bin und diese nicht nutzen kann oder möchte?

Nein, der Arbeitsweg gehört zur Privatsphäre. Auch hier sind alle Flexibilisierungsmöglichkeiten zu prüfen. Werden die Arbeitszeiten erfasst, können Mehrarbeitsstunden abgebaut oder Minderzeiten aufgebaut werden. Urlaub kann gewährt werden, ggf. auch unbezahlt. Da in Stufe 3 mobile Arbeit ausdrücklich unterstützt wird, sind alle Möglichkeiten zu prüfen.

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Werde ich freigestellt, wenn ich meine Kinder wegen Kita-oder Schulschließung betreuen muss?

Es gibt zwei Möglichkeiten der Freistellung.

Durch das „Gesetz zur Fortgeltung der die epidemische Lage von nationaler Tragweite betreffenden Regelungen“ wurde ein Freistellungstatbestand geschaffen.

Ab dem 01.04.2021 stehen dafür 34, für Alleinstehende 67 Tage insgesamt (unabhängig von der Kinderzahl) zur Verfügung. Diese Regelung ist zunächst befristet bis 30.06.2021. Besteht die Pandemiesituation nach diesem Zeitpunkt fort, kann dieser Zeitraum bis zu einem Jahr, also bis zum 31.03.2022 ausgedehnt werden. Die Zahl der Freistellungstage gilt insgesamt für diesen Zeitraum. Zeiten, die bis 31.03.2021 aus der Vorgängerregelung nicht aufgebraucht waren, verfallen. Das gilt auch für den jetzigen Jahreszeitraum. Diese Freistellung kann auch halbtage- oder stundenweise genutzt werden. Entsprechende Aufzeichnungen sind zu führen.

Voraussetzungen sind:

  • Von der Schließung betroffene Kinder haben das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet oder sind behindert oder auf Hilfe angewiesen.
  • Die Schließung erfolgt außerhalb der regulären Schul- oder Betriebsferien bzw. der geplanten Schließzeiten.
  • Die Voraussetzungen für eine Notbetreuung liegen nicht vor.
  • Ein geeigneter Nachweis über die Schließung wird vorgelegt.
  • Es steht keine andere Betreuungsperson zur Verfügung.
  • Mehrarbeitszeiten, die abgebaut werden können, stehen nicht mehr zur Verfügung.

Die Möglichkeit der Arbeitsbefreiung besteht nicht, wenn die Einrichtungen ohnehin geschlossen wären (Ferien, Schließzeiten).

Andere Freistellungsmöglichkeiten werden im Folgenden aufgezeigt.

Ausweitung der Zahlung von Krankengeld für gesetzlich Versicherte für die Erkrankung von Kindern unter 12 Jahren

Abweichend von den bisherigen gesetzlichen Regelungen besteht der Anspruch auf Krankengeld für das Kalenderjahr 2021 für jedes Kind längstens für 15 Arbeitstage, für alleinerziehende Versicherte längstens für 30 Arbeitstage. Der Anspruch besteht für Versicherte für nicht mehr als 35 Arbeitstage, für alleinerziehende Versicherte für nicht mehr als 70 Arbeitstage.

Ausweitung der Möglichkeit der Gewährung von Sonderurlaub bei einer Erkrankung von Kindern bis 12 Jahren oder pflegebedürftigen Angehörigen (Beamt:innen)

Für die Betreuung erkrankter Kinder bis zum 12. Lebensjahr stehen im Jahr 2021 bis zu 18 Arbeitstagen pro Kind, maximal 43 Arbeitstage, für Alleinstehende bis zu 35 Arbeitstagen pro Kind, maximal 89 Arbeitstage zur Verfügung. Der Sonderurlaub kann auch in Anspruch genommen werden, wenn Kinderbetreuungseinrichtung aufgrund der Pandemie schließen.

Ausweitung der Möglichkeit der Gewährung von Sonderurlaub bei einer Erkrankung von Kindern bis 12 Jahren oder pflegebedürftigen Angehörigen

Zusätzlich zur bisherigen Regelung ist Sonderurlaub mit Besoldung für jedes Kind bis zu fünf Arbeitstage und für Alleinerziehende für jedes Kind bis zu 10 Arbeitstage im Urlaubsjahr zu bewilligen. Diese Regelung ist befristet bis zum 31.12.2021.

Ausführlichere Hinweise zu den Regelungen finden sich im Teil III des Verwaltungshandbuches.

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Für welche Anlässe können die Freistellungstage (34 Tage pro Jahr bzw. 67 für Alleinstehende) nach dem Infektionsschutzgesetz in Anspruch genommen werden?

1. Freistellungstage und Betriebsruhe

Die Betriebsruhe ist seit Ende des vorletzten Jahres angekündigt. Die Freistellungstage nach ISchG können dafür nicht genommen werden. Die Beschäftigten setzen dafür Urlaub, Mehrzeitenausgleich oder unbezahlte Freistellungen ein.

2. Freistellungstage in den regulären Ferien oder in Zeiten, in denen Urlaub geplant war, weil Kindereinrichtungen auch ohne Corona Schließzeiten hatten und deshalb Urlaub geplant war

Die Freistellungen nach dem ISchG gelten nicht für Zeiten der regulären Ferien. Eine „Umwandlung“ geplanten Urlaubs oder dem Abbau von Mehrarbeitszeiten kann in dieser Zeit nicht stattfinden. Aus Gleichbehandlungsgründen sollte auch ein Urlaub, der für die Abdeckung von Schließzeiten der Kindertagesstätten geplant war, nicht umgewandelt werden, auch wenn es hier keine so einheitlichen Regelungen wie für Ferien gibt. Hier müssen die Leiter*innen der Struktureinheiten entscheiden, denn nur sie wissen, warum Urlaub ggf. über die Betriebsruhe hinausgeplant war.

3. Freistellungen für behördlich angeordnete Schließzeiten

Für behördlich angeordnete Schließzeiten können die Freistellungstage nach ISchG genutzt werden. Für die Betreuung schulpflichtiger Kinder ist das ohne Probleme einzuschätzen. Für Kinder, die andere Kindereinrichtungen besuchen, gilt das, wenn nicht schon vorher individuelle Schließzeiten festgelegt wurden. Das gilt auch, wenn es eine Hortbetreuung geben sollte, aufgrund derer die Eltern keinen Urlaub eingeplant hatte. Auch der Hort ist von der behördlichen Schließung betroffen, so dass die Freistellungstage dafür genutzt werden können.

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Was sollen Beschäftigte tun, die aufgrund der Schließung von anderen Einrichtungen Familienangehörige pflegen oder betreuen müssen?

Im Verwaltungshandbuch III wurden die folgenden Hinweise mit Datum vom 28.10.2020 bereits veröffentlicht. Der Vollständigkeit halber werden sie hier in verkürzter Form noch einmal aufgeführt.

Ausweitung der Zahlung von Krankengeld für gesetzlich Versicherte für die Erkrankung von Kindern unter 12 Jahren

Abweichend von den bisherigen gesetzlichen Regelungen besteht der Anspruch auf Krankengeld für das Kalenderjahr 2021 für jedes Kind längstens für 15 Arbeitstage, für alleinerziehende Versicherte längstens für 30 Arbeitstage. Der Anspruch besteht für Versicherte für nicht mehr als 35 Arbeitstage, für alleinerziehende Versicherte für nicht mehr als 70 Arbeitstage.

Ausweitung der Möglichkeit der Gewährung von Sonderurlaub bei einer Erkrankung von Kindern bis 12 Jahren oder pflegebedürftigen Angehörigen (Beamt:innen)

Für die Betreuung erkrankter Kinder bis zum 12. Lebensjahr stehen im Jahr 2021 bis zu 18 Arbeitstagen pro Kind, maximal 43 Arbeitstage, für Alleinstehende bis zu 35 Arbeitstagen pro Kind, maximal 89 Arbeitstage zur Verfügung. Der Sonderurlaub kann auch in Anspruch genommen werden, wenn Kinderbetreuungseinrichtung aufgrund der Pandemie schließen.

Ausweitung der Möglichkeit der Gewährung von Sonderurlaub bei einer Erkrankung von Kindern bis 12 Jahren oder pflegebedürftigen Angehörigen

Zusätzlich zur bisherigen Regelung ist Sonderurlaub mit Besoldung für jedes Kind bis zu fünf Arbeitstage und für Alleinerziehende für jedes Kind bis zu 10 Arbeitstage im Urlaubsjahr zu bewilligen. Diese Regelung ist befristet bis zum 31.12.2020.

Alternativ zu den oben geschilderten Freistellungsmöglichkeiten wurden weitere Freistellungsmöglichkeiten durch das „Gesetz zur Fortgeltung der die epidemische Lage von nationaler Tragweite betreffenden Regelungen“ geschaffen. Sie ergänzen die bisherigen Regelungen aus dem Infektionsschutzgesetz.

Werden Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindertageseinrichtungen, Schulen oder einzelne Klassen oder Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen infolge von COVID-19 vorübergehend geschlossen oder ergeht ein individueller Bescheid des Gesundheitsamtes über die Anordnung einer Absonderung, besteht die Möglichkeit für Beschäftigte und Beamt*innen, ab dem 01.04.2021 eine Freistellung bis zu 34 Arbeitstagen, für Alleinstehende bis zu 67 Arbeitstagen, unter Fortzahlung der Vergütung in Anspruch zu nehmen. Das gilt auch für Pflegeeltern.

Voraussetzungen sind:

  • Von der Schließung betroffene Kinder haben das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet oder sind behindert oder auf Hilfe angewiesen.
  • Die Schließung erfolgt außerhalb der regulären Schul- oder Betriebsferien bzw. der geplanten Schließzeiten.
  • Die Voraussetzungen für eine Notbetreuung liegen nicht vor.
  • Ein geeigneter Nachweis über die Schließung wird vorgelegt.
  • Es steht keine andere Betreuungsperson zur Verfügung.
  • Mehrarbeitszeiten, die abgebaut werden können, stehen nicht mehr zur Verfügung.

Bei einer anderen Verteilung der wöchentlichen Arbeitszeit als auf fünf Tage pro Woche erhöht oder verringert sich der Anspruch. Die Freistellung kann auch stundenweise gewährt werden.

Die Möglichkeit der Arbeitsbefreiung besteht nicht, wenn die Einrichtungen ohnehin geschlossen wären (Ferien, Schließzeiten).

Für den Zeitraum vom 28. März 2020 bis zum 01.04.2020 konnten ebenfalls die 34/67 Tage in Anspruch genommen werden. Eine Übertragungsmöglichkeit von Tagen aus diesem Zeitraum besteht nicht. Die Zählung beginnt neu. Die Regelung ist zunächst befristet bis zum 30.06.2021. Sollte die epidemische Lage jedoch fortbestehen, besteht der Anspruch auf die Freistellungstage bis längstens zum 31.03.2022.

Wurde bereits Urlaub bewilligt, kann keine Umwandlung in diesen Freistellungstatbestand erfolgen.

Ausweitung der Möglichkeit der Gewährung von Sonderurlaub zur Pflege naher Angehöriger für Beamt:innen

In Abänderung der Regelung in der Urlaubsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt ist ab sofort bis zum 31.12.2021 Sonderurlaub längstens bis zu insgesamt zwanzig Arbeitstagen zu gewähren, wobei für 19 Tage die Besoldung weitergezahlt wird. Voraussetzung ist, dass die akute Pflegesituation aufgrund der COVID-19-Pandemie aufgetreten ist und die Pflege nicht anderweitig gewährleistet werden kann. Als Nachweis reicht die Erklärung des Beamten bzw. der Beamtin. Der/die Angehörige muss dabei nicht selbst an Corona erkrankt sein, sondern die Freistellung kann auch dann gewährt werden, wenn beispielsweise die Pflegebetreuung aufgrund der pandemiebedingten Engpässe nicht gewährleistet werden kann.

 

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Wie wird in der Zeit eines Basisbetriebes mit der Erfassung der Arbeitszeit umgegangen?

Wissenschaftler:innen haben nach den geltenden Regelungen an der OVGU Vertrauensarbeitszeit. Für das nichtwissenschaftliche Personal ist die Arbeitszeit in der Dienstvereinbarung über die Arbeitszeitregelung im Rahmen der 40-Stunden-Woche und der gleitenden Arbeitszeit sowie Regelungen zur Flexibilisierung im Rahmen von Teilzeitarbeitsverhältnissen an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (ohne MED) geregelt. Am betrieblichen Arbeitsplatz erfolgt die Erfassung der Arbeitszeit wie gewohnt.

In mobiler Arbeit sind die Beschäftigten für die Einhaltung der Arbeitszeit, der Pausen und der Ruhezeiten selbst verantwortlich. Die Zeiten werden in die Excel-Tabelle eingetragen. Mehrarbeit entsteht in mobiler Arbeit nicht. Erreichbarkeit und Präsenzzeiten am betrieblichen Arbeitsplatz ist zwischen Beschäftigten und Vorgesetzten abzusprechen. Auch in mobiler Arbeit ist die Erreichbarkeit zu gewährleisten.

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Wie wird verfahren, wenn Beschäftigte einer Risikogruppe angehören?

Bei bestimmten Personengruppen ist das Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf höher, siehe dazu die Informationen und Hilfestellungen des Robert-Koch-Instituts für Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19- Krankheitsverlauf.

Folgendes wurde festgelegt:

Die Zugehörigkeit zu einer so genannten Risikogruppe und etwaige Schutzmaßnahmen des Arbeitgebers oder des Dienstherrn sind jeweils im individuellen Einzelfall auf Antrag durch den betriebsärztlichen Dienst zu bestimmen. Im Rahmen der Empfehlung des betriebsärztlichen Dienstes besteht für Beschäftigte Dienstpflicht. Der entsprechende Einsatz wird wie üblich durch die/den Vorgesetzte/n geregelt.

  • Mobile Arbeit soll ermöglicht werden, wenn die Arbeitsaufgabe es zulässt
  • Versetzter Dienst, Minimierung der dienstlichen Kontakte
  • Eingrenzung von Sprechstunden
  • Einhaltung von Hygieneregelungen
  • Gewährung von Urlaub, Abbau von Mehrarbeitsstunden, Aufbau von Minuszeiten, unbezahlter Urlaub unter Beachtung der dienstlichen Belange

Schwangere sind besonders zu schützen. Der Einsatz Schwangerer als Dozentinnen erfolgt nach Maßgabe der Gefährdungsbeurteilung und den Empfehlungen des betriebsärztlichen Dienstes auf freiwilliger Basis.

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Kann genehmigter Urlaub genommen werden?

Beantragter und genehmigter Urlaub sollte planmäßig genommen werden, um nicht bei der Urlaubsgewährung in Verzug zu geraten. Ein genehmigter Urlaub kann nur in den Fällen zurückgenommen werden, wenn dringende dienstliche Erfordernisse dies verlangen. In Absprache mit den Beschäftigten muss der Urlaub, der jetzt nicht gewährt werden kann, innerhalb der nächsten Wochen gewährt werden. Es soll dringend vermieden werden, dass in der Zeit, in der der Normalbetrieb wiederaufgenommen werden kann, Urlaubsansprüche aus Verschiebungen entstehen.

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Was ist bei privaten Auslandsreisen oder bei Reisen in inländische Risikogebiete zu beachten?

Private Reisen in das Ausland oder in Risikobereiche betreffen das außerdienstliche Verhalten der Beschäftigten und Bediensteten. Durch das Inkrafttreten der SARS-CoV-2 Quarantäneverordnung ist jedoch davon auszugehen, dass solche Reisen in Kenntnis der Rechtslage erfolgen. Wird eine Reise zu einem Zeitpunkt gebucht oder unternommen, in dem die sich aus der Quarantäneverordnung ergebenden Beschränkungen bereits bekannt waren, müssen die Folgen von den Beschäftigten und Bediensteten selbst getragen werden.

Das bedeutet, dass z. B. im Fall einer Quarantäne bei Einreise oder Rückkehr, Schwierigkeiten bei der Rückreise oder von Tätigkeitsverboten Urlaub oder unbezahlte Freistellung beantragt werden muss, wenn mobile Arbeit nicht vollumfänglich geleistet werden kann. Das gilt für die Geltungsdauer der SARS-CoV-2 Quarantäneverordnung. Es herrschen regional sehr große Unterschiede bei den getroffenen Regelungen, so dass insbesondere die Bestimmungen, die für den jeweiligen Wohn- und Arbeitsort gelten, beachtet werden müssen.

Die Hinweise des RKI finden Sie auf der Website des RKI.

Da sich die Situation insbesondere auf die Bewertung von Risikogebieten als sehr dynamisch darstellt, ist oftmals das Risiko vor Beginn der Reise nicht abschätzbar. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Reisen mit dem/der Vorgesetzten über die Möglichkeit mobiler Arbeit zu verständigen, um die Folgen einer Quarantäne zu minimieren. Wird eine Quarantäne behördlicherseits angeordnet, besteht ein Anspruch auf Zahlung der Vergütung nach dem Infektionsschutzgesetz.

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Was passiert, wenn ein Reiseziel nach Antritt der Reise zum Risikogebiet erklärt wird?

Wenn das Reiseziel erst während der Reise zum Risikogebiet erklärt wird und dann eine Quarantäne eingehalten werden muss, handelt es sich um eine behördlich festgelegte Quarantäne. In diesem Fall erfolgt Lohnfortzahlung. Allerdings hat auch hier mobile Arbeit den Vorrang. Auch in diesem Fall müssen enge Absprachen zwischen Beschäftigten und Vorgesetzten erfolgen.

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Sind Dienstreisen in Deutschland und ins Ausland erlaubt?

Grundsätzlich sollen Dienstreisen nur angeordnet und genehmigt werden, wenn sie zur Ausübung des Dienstes zwingend erforderlich sind. Ab Stufe 4 sind Dienstreisen grundsätzlich nicht erlaubt.

Sollen im Ausnahmefällen Dienstreisen von den Vorgesetzten genehmigt werden, ist das aktuelle, regionale Infektionsgeschehen zu beachten. Es müssen die dienstlichen Belange und die Fürsorgepflicht abgewogen werden. Dienstreisen dürfen auch im Ausnahmefall nur genehmigt werden, wenn sie unabdingbar sind und keine Reisewarnung bei Antritt der Reise vorliegt. Die Entscheidung obliegt dem/der Genehmigenden.

Aktuelle Reisewarnungen und –hinweise sind bei Antritt der Reise zu beachten, ggf. müssen bereits gebuchte Reisen storniert werden, wenn das Risiko für die Reisenden zu groß ist. Die Kosten für Stornierungen oder nicht erstattbare Ausgaben sind aus den dezentralen Reisekostenbudgets oder den Drittmittelkonten zu tragen. Das gilt auch bei Reisen im Rahmen von Weiterbildungen. Bereits aus diesem Grund ist bei der Genehmigung von Dienstreisen eine erhöhte Aufmerksamkeit und Sensibilisierung der Reisenden und Genehmigenden erforderlich.

Sind Corona-Tests bei Einreise oder Ausreise oder der Verhinderung einer Quarantäne erforderlich, können diese Kosten als Nebenkosten über die Reisekostenabrechnung erstattet werden. Wird bei Rückkehr eine Quarantäne verhängt, so gilt das als entschuldigtes Fernbleiben.

Das ist nicht der Fall, wenn eine Dienstreise trotz einer bestehenden Reisewarnung angetreten wird.

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Was passiert, wenn man aus einem Risikogebiet nicht zurückkommt?

Kann der/die Beschäftigte wegen Reisebeschränkungen oder einer Quarantäne am Urlaubsort nicht rechtzeitig zurückkommen und seine Arbeit daher nicht wieder pünktlich nach Urlaubsende antreten, besteht kein Gehaltsanspruch. Auf ein Verschulden kommt es hier nicht an, da der Arbeitnehmer grundsätzlich das so genannte „Wegerisiko“ trägt. In dem Fall sollten gemeinsam mit den Vorgesetzten Lösungen gefunden werden (Urlaubsinanspruchnahme, Abbau von Mehrarbeitszeiten), um Gehaltseinbußen zu minimieren.

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Welche Regelungen gelten für Beschäftigte, die aus Risikogebieten kommen (insbesondere bei Pendelbetrieb)?

Zunehmend werden auch inländische Städte/Stadtviertel zu Risikogebieten erklärt. Kommen Beschäftigte aus diesen Gebieten und haben dort ihren regelmäßigen Wohnsitz, sind folgende Maßnahmen zu beachten:

  • Wenn es möglich ist, sollten Anwesenheitszeiten reduziert und mobile Arbeit vereinbart werden.
  • Wenn eine Anwesenheit erforderlich ist, sind die Hygieneregeln durch Beschäftigte besonders streng einzuhalten, insbesondere die Maskenpflicht und die Abstandsregelungen.
  • Arbeiten Beschäftigte an Stellen, an denen der erforderliche Mindestabstand zu anderen Beschäftigten nicht eingehalten werden kann, sind der Einsatz von Plexiglasscheiben, das Tragen von Masken oder die Umsetzung in Einzelbüros zu prüfen. Wenn es sich anbietet, kann auch versetzter Dienst vereinbart werden.
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Was müssen internationale Mitarbeitende beachten?

Auf der Website der Graduate Academy erhalten internationale Mitarbeitende alle Informationen zur Einreise nach Magdeburg.

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Kann ich die Arbeit verweigern, wenn Dritte, mit denen ich beruflich Kontakt habe, aus dem Ausland kommen?

Nein, die Arbeitsleistung kann nicht verweigert werden. Es gilt die Hygienebestimmungen besonders zu beachten. Auch, wenn eine besondere Gefährdung durch eine bestehende Grunderkrankung vorliegt, kann die Arbeit nicht eingestellt werden. Ggf. sind Umsetzungen im eigenen Bereich zu prüfen. Das Direktionsrecht ist in solchen Fällen weiter gefasst als sonst, der Arbeitgeber kann Beschäftigten auch Tätigkeiten übertragen, die normalerweise nicht zu ihren Aufgaben gehören. Es sind organisatorische Maßnahmen zu ergreifen, um den Kontakt so gering wie möglich zu halten. Die Mindestabstände müssen eingehalten werden und die Ansammlung von vielen Personen auf kleinem Raum muss vermieden werden. Es kann geprüft werden, ob in Büros, in denen mehrere Beschäftigte arbeiten, durch versetzten Dienst erreicht werden kann, dass der Kontakt minimiert werden kann und damit Infektionsketten unterbrochen werden können. In den Fällen, in denen Beschäftigte ihre Aufgaben im Homeoffice erledigen können, soll zur Aufrechterhaltung des Betriebes geprüft werden, ob alternierende Modelle, von denen die Beschäftigten eines Bereiches im gleichen Maße betroffen sind, eine Lösung darstellen können. Diese Maßnahmen obliegen in erster Linie den unmittelbaren Vorgesetzten, das Personaldezernat ist in Zweifelsfällen einzubeziehen. Besprechungen und Beratungen sollen auf ein absolut notwendiges Mindestmaß beschränkt werden. Sie sollten möglichst in digitaler Form erfolgen. Zudem ist eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen, wenn Kontakte mit Dritten bestehen.

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Gibt es ein Recht auf mobile Arbeit?

Ein Recht auf mobile Arbeit gibt es nicht. Mobiles Arbeiten kann gewährt werden, wenn die Tätigkeit dafür geeignet ist. Das bedeutet:

  • alle oder ein wesentlicher Teil der anfallenden Arbeiten können in mobiler Arbeit erledigt werden,
  • die Vorgesetzten (Dekane, Leiter der Organisationseinheiten, u. a.) haben die Aufgabe, einen Arbeitsplan für die betreffenden Mitarbeiter aufzustellen, soweit sie nicht selbständig wissenschaftlich tätig sind,
  • die Erreichbarkeit per E-Mail und Telefon muss gewährleistet sein,
  • es besteht die Verpflichtung, die E-Mails und Webseite mehrmals täglich zu prüfen. Die Einstellung einer Rufumleitung oder Information auf dem Anrufbeantworter ist zu organisieren,
  • persönliche Anwesenheit ist nicht erforderlich (Bspw. weil es keinen regelhaften Kundenkontakt gibt),
  • Datenschutzbelange werden eingehalten.
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Welche Mindeststandards müssen im Falle der Vereinbarung von Homeoffice eingehalten werden, was muss dokumentiert werden?

Es gibt an der OVGU eine Dienstvereinbarung zu Homeoffice. Viele Tatbestände zur Ausstattung des Arbeitsplatzes und dem Abschluss einer Vereinbarung kommen in der gegenwärtigen Situation nicht zur Anwendung. Andere Tatbestände sind dennoch zu beachten:

  • Definition der Tätigkeiten, die im Homeoffice erwartet werden
  • Einhaltung des Datenschutzes und der IT-Sicherheit
  • Festlegung von Präsenzzeiten
  • Regelung zu Pausen, Einhaltung von Höchstarbeitszeiten und Ruhezeiten
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Sind Beschäftigtengruppen von der Möglichkeit, mobile Arbeit zu leisten, ausgenommen?

Beschäftigte, die ihre Arbeit nicht von zu Hause erledigen können, können ihre Arbeit NICHT in mobiler Arbeit leisten. Das sind in der Regel Techniker, Laboranten, Arbeiter (K4, K 5), Bibliotheksbeschäftigte, Beschäftigte mit Präsenzaufgaben, deren Arbeitsmittel ausschließlich an der Universität zur Verfügung stehen oder die Unterlagen bearbeiten, die nicht für mobile Arbeit geeignet sind (personenbezogene Unterlagen, Personal- oder Studierendenakten) usw.. Beschäftigte, die keine technische Voraussetzung für digitale Arbeit haben und für die auch kein Gerät beschafft werden kann, können ebenfalls mobile Arbeit nicht nutzen.

Kann mobile Arbeit erlaubt werden, ist festzulegen, ob nicht dennoch Arbeiten vor Ort erledigt werden müssen (Postbearbeitung, Abholung von Arbeit für die mobile Arbeit, Teilnahme an Besprechungen…).

Können Beschäftigte wenigstens einen Teil der Arbeit durch Schaffung der technischen Voraussetzungen von zu Hause aus erledigen, kann geteilter Dienst verabredet werden, um die Kontakte innerhalb der Büros zu unterbinden. Für den Teil der mobilen Arbeit gilt ebenfalls, dass eine Festlegung der Aufgaben und eine Kontrolle erfolgt. Zuständig ist der unmittelbare Vorgesetzte, es sollte in jedem Fall Abstimmungen mit der nächst höheren Ebene geben, um Ungleichbehandlungen zu vermeiden.

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Welche rechtlichen Regelungen gelten für mobile Arbeit?

Die Dienstvereinbarung zur Durchführung von mobiler Arbeit gilt uneingeschränkt.

Es werden jedoch keine Einzelvereinbarungen über mobile Arbeit abgeschlossen, sondern Regelungen zwischen den Vorgesetzten und den Beschäftigten getroffen. Arbeitsaufgaben werden definiert, übertragen und kontrolliert.

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Welche Arbeitsaufgaben können im Homeoffice übertragen werden?

Mobile Arbeit kann nur in Anspruch genommen werden, wenn Tätigkeiten auch von zu Hause erledigt werden können.

Von Beschäftigten, die mobil arbeiten, werden vollumfänglich Dienstleistungen erwartet und die Erreichbarkeit muss innerhalb der Kernarbeitszeit gewährleistet sein.

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Wie wird die Erreichbarkeit in mobiler Arbeit gesichert?

Die Erreichbarkeit der Beschäftigten per E-Mail und Telefon muss gewährleistet sein. Es besteht die Verpflichtung, die E-Mails und die Webseite mehrmals täglich zu prüfen. Die Einstellung einer Rufumleitung ist zu organisieren.

Grundsätzlich ist die Erreichbarkeit in der Zeit von 8.30 Uhr bis 15:00 Uhr zu sichern. Personen, die in der Kernarbeitszeit Kinder betreuen und deswegen flexibel arbeiten müssen, treffen entsprechende Absprachen mit ihren Vorgesetzten bzw. innerhalb der Organisationseinheit. Die Leiter*innen der Organisationseinheiten haben zu gewährleisten, dass die Vorschriften umgesetzt werden.

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Werden Weiterbildungen angeboten?

Weiterbildungsveranstaltungen für Mitarbeitende werden regelmäßig als Online-Formate angeboten. Dies gilt sowohl für Angebote von internen als auch externen Referent*innen. Veranstaltungen, bei denen für den Lernerfolg persönliche Anwesenheit erforderlich sind, werden bis zur Aufhebung der Eindämmungsverordnung verschoben, es sei denn die Durchführung ist zwingend erforderlich. Dies kann bei gesetzlich vorgeschriebener Weiterbildung der Fall sein oder bei Weiterbildungen, die zwingend erforderliche Kenntnisse vermitteln (z.B. gesetzliche Regelungen). In diesem Fall sind die Weiterbildungen in eigenen Räumen unter Einhaltung individueller Hygienekonzepte durchzuführen.

Coachings und Mediation werden bedarfsabhängig durchgeführt. In der Regel wird davon ausgegangen, dass Coachings online durchgeführt werden. Ein Präsenzcoaching ist zu begründen und wird unter Hygienebedingungen durchgeführt.

Mediationen werden ausgesetzt oder in digitaler Form weitergeführt, wenn die Beteiligten das für sinnvoll erachten.

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Sind die Gebäude der Universität geöffnet?

Mit Inkrafttreten der Stufe 4 sind die Gebäude der Universität für die Öffentlichkeit geschlossen. Es finden bis auf Weiteres unbefristet wiederum die Regelungen der Bekanntmachung – „Zugangsmöglichkeiten bei Schließung der Gebäude im Basisbetrieb; Erteilung zusätzlicher Schließberechtigung für Gebäudeeingangstüren“ (HÖB Teil III vom 24.03.2020) Anwendung.

Daher ist ab dem 21.12.2020 der Zugang nur noch für Beschäftigte mittels Schließberechtigung für die jeweiligen Gebäudeeingangstüren möglich. Sonderregelungen gelten für die Gebäude 6, 9,10 und 50 und werden bereichsbezogen kommuniziert. Im Bedarfsfall steht jederzeit der Informations- und Sicherungsdienst (Tel. 54444) zwecks Rücksprache zu den aktuell geltenden Verfahrensweisen bzw. für individuell notwendige Absprachen innerhalb der geltenden Rahmenbedingungen zur Verfügung.

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Welche Hinweise gibt es zur Nutzung des Sportzentrums?

Die Angebot des Sportzentrums können leider nicht genutzt werden, dazu zählen auch Outdoorsportkurse. Das Sportzentrum bietet aktuell aber Online-Sportkurse an.

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Welche Hinweise gibt es zur Nutzung der Universitätsbibliothek?

Die Universitätsbibliothek wird ab dem 16.12.2020 für den Publikumsverkehr geschlossen, Ausleihen und Rückgaben von Medien sind möglich und können nach Anmeldung erfolgen. Die Universitätsbibliothek bietet unter anderem eine digitale Ausleihe oder die Bereitstellung von Semesterapparaten. Mehr Informationen zu den Angeboten der Bibliothek, finden Sie hier.

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Letzte Änderung: 15.04.2021 - Ansprechpartner: Katharina Vorwerk