Hinweise zum Umgang mit mobiler Arbeit

27.01.2021 -  

Sie haben von den Maßnahmen zur Verlängerung der Einschränkungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie gelesen und gehört. Was bedeutet das für unsere Universität? Wir befinden uns nach wie vor in der Stufe 4 unseres Stufenplans. Bisher wurde empfohlen, von den Möglichkeiten der mobilen Arbeit (Homeoffice) Gebrauch zu machen und ggf. die Voraussetzungen dafür zu schaffen.

Mit der ab heute gültigen Verordnung hat die Bundesebene Regelungen zur mobilen Arbeit (Homeoffice) erlassen, von denen auch die Universität betroffen ist.

Deshalb werden alle Struktureinheiten aufgefordert, die Möglichkeiten der mobilen Arbeit (Homeoffice) auszuweiten, soweit die dienstlichen Belange es zulassen. Sind Tätigkeiten für mobiles Arbeiten geeignet, sollen die Beschäftigten dazu angehalten werden, diese auch in mobiler Arbeit (Homeoffice) zu erledigen. Ziel ist es, die dienstlichen Kontakte weiter zu minimieren. Stellen Beschäftigte den Antrag auf mobile Arbeit, ist dem Antrag stattzugeben, wenn nicht dringende dienstliche Belange entgegenstehen.

Ist Präsenz am betrieblichen Arbeitsplatz notwendig, müssen möglichst kleine, nicht wechselnde Arbeitsgruppen gebildet werden.

Ist es erforderlich, dass mehrere Personen gleichzeitig einen Raum nutzen, dann müssen gemäß aktueller BMAS-Verordnung pro Person 10 qm zur Verfügung stehen. D. h. in einem 40 qm großen Raum dürfen maximal vier Personen arbeiten.

Für Berufsgruppen, die nicht zu Hause arbeiten können, ist weiterhin sicherzustellen, dass Mindestabstände oder Einzelarbeitsplätze zur Verfügung gestellt werden. Ist das nicht möglich, besteht nun die Verpflichtung, in geschlossenen Räumen mit mindestens medizinischer Gesichtsmaske zu arbeiten. Diese medizinischen Gesichtsmasken werden vom Arbeitgeber bereitgestellt.

Letzte Änderung: 27.01.2021 - Ansprechpartner: Webmaster