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- Zeitschrift f. qual. Sozialforschung
- Heft 1+2/2008
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- Spannungsfeld zwischen Hilfserwartung und Weglaufen
- „Frau P. weint“ – Eine handlungstheoretisch und (tiefen-)hermeneutisch orientierte Interpretation
- Komplett abgestoßen worden
- Abhauen und Plattsitzen
- Bildung als Integration nicht symbolisierbarer innerer Zustände?
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- Der von George W. Bush geführte Krieg gegen den Terrorismus
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- Kunst als konstruktive Krisenbewältigung
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- Die Kategorie der Bildungsgerechtigkeit nach PISA
- Systemische Organisationsberatung oder Organisationsentwicklung.
- Heft 2/2007
- Heft 1/2007
- Editorial
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- Zur Kulturbedeutung von Hooligandiskurs und Alltagsrassismus im Fußballsport
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- Versuch, die Ergebnisse von Metaphernanalysen nicht unzulässig zu generalisieren
- Heft 2/2006
- Gesundheit und Krankheit als Bildungsprozess
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- Biographische Komponenten für die Krankheitsbewältigung
- Der Forscher Anselm Strauss zwischen Herbert Blumer und Lawrence Kohlberg. Ein Essay
- Die Kommunikative Sozialforschung in der Forschungsliteratur seit 1973
- Sprachtests – ethnographisch betrachtet
- Pädagogische Raumaneignung
- Heft 1/2006
- Profession und Familie – Familie und Profession: Einführung in den Themenschwerpunkt
- The Significance of Parent
- Individuation in pädagogischen Generationsbeziehungen
- Familie und Jugendhilfe in krisenhaften Erziehungsprozessen
- Beziehungskonstellationen zwischen Patienten und Professionellen im organisatorischen Kontext des Krankenhauses
- Weibliche Karrieren im höheren Schuldienst
- Sinn und Bedeutung des Internets für Kinder
- Heft 2/2005
- Qualität qualitativer Forschung: Einführung in den Themenschwerpunkt
- Standards, Kriterien, Strategien - Zur Diskussion über Qualität qualitativer Sozialforschung
- Eine sehr persönlich generalisierte Sicht auf qualitative Sozialforschung
- Triangulation standardisierter und nicht standardisierter Forschungsmethoden - Eine Studie aus der Jugendforschung
- Die Macht der Verhältnisse und die Stärke des Subjekts
- Karl Mannheim und die dokumentarische Methode
- Psychoanalytisches Verständnis und typologische Ordnung von Lebensläufen subjektiv Gesunder
- Qualitative Forschungs-Ansätze in der Sportpädagogik
- Heft 1/2005
- Editorial
- Biographie und Lernen - Einführung in den Themenschwerpunkt
- Lernhabitus als Grundlage lebenslanger Lernprozesse
- Ressourcenbildung im Biographieverlauf
- Strukturen und Modalitäten biographischen Lernens
- Kodierung nach der Grounded Theory lern- und bildungstheoretisch modifiziert
- Die Methodologie der Grounded Theory als methodische Hermeneutik
- "Social Worlds" und "Natural Histories"
- Entwicklung, Situation und Perspektiven ‚subjektorientierter Erwachsenenbildungsforschung'
- Grenzziehungen und Übergänge
- Heft 2/2004
- Soziale Interaktion und die Herstellung von Wissenschaft
- "Tappen im Dunkeln"
- Interaktionale Praktiken der Forscher und Entstehung des wissenschaftlichen Wissens
- Prozess und Perspektive
- Gegen Reflexivität als akademischer Tugend und Quelle privilegierten Wissens
- Vom Objekt zur Interaktion und zurück
- Objektivität des Protokolls und Subjektivität als Forschungsgegenstand
- Innovationen in der Medizin: das magische Dreieck von Evidenz, Ressourcen und Werten
- Heft 1/2004
- Methoden der Bildinterpretation
- Abschied vom Glauben an die Allmacht der Rationalität?
- Clipping gender. Mediale Einzelbilder, Sequenzen und Bild-Nachbarschaften im Rahmen einer fokussierten Relationsanalyse
- Videointerpretation als mehrdimensionale Mikroanalyse am Beispiel schulischer Alltagsszenen
- Bildrezeption als Praxis
- KlassenRäume – eine Analyse räumlicher Bedingungen und Effekte des Schülerhandelns
- Heft 2/2003
- Fallrekonstruktionen in Forschung und Praxis
- Pädagogischen Generationsbeziehungen in Familie und Schule
- Das Problem der Rückmeldung
- Erkenntnisbildung und Erkenntnisprobleme in professionellen Fallbesprechungen am Beispiel der Sozialarbeit
- Biographische und ethnomethodologische Forschung als Analyseinstrument für die Konstruktion von Geschlecht
- Professionelle Herausforderungen im FahrlehrerInnenberuf aus interaktionistischer Perspektive
- Heft 1/2003
- Körper und Leib als Gegenstand sozialwissenschaftlicher Analyse
- Körper und Zwischenleiblichkeit als Quelle und Produkt von Sozialität
- Körper im Bild. Annäherungen an eine methodische Analyse am Beispiel einer Fotografie von Helmut Newton
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- Dicke Kinder: Eine Internet-Recherche
- Zwischen Kindheit und Schule – Kreisgespräche als Zwischenraum
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- Heft 2/2002
- Bildungsforschung
- Bildungsdiskurse der (Post)Moderne
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- Was bedeuten Geschichte und Religion nach der Shoah? Paradoxien und Reflexivität in Bildungsprozessen Jugendlicher
- CHASING POTENTIALS FOR ADULT LEARNING. Lifelong Learning in a Life History Perspective
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- Heft 1/2002
- Kinder- und Jugendkultur in ethnographischer Perspektive
- When the birthday invitation knocks again and again on the door - learning and construction of manners
- Gruppendiskussionen mit Kindern
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- Qualitative Forschung über Rechtsextremismus bei Jugendlichen - Ansatzpunkte und Erfahrungen
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- Heft 2/2001
- Qualitative Internetforschung
- Von den Online Communities zu den computervermittelten sozialen Netzwerken
- Computergestützte Kommunikation zwischen Interaktion und Interaktivität
- Chatten - Fallstudien zur Verschränkung potenzieller Nutzungsmöglichkeiten und faktischer Aneignungsmuster
- Wissenschaftliches Publizieren in Online-Zeitschriften
- Heft 1/2001
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- Das Verstehen des Fremden als Scheideweg hermeneutischer Methoden in den Erfahrungswissenschaften
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- Heft 1+2/2008
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Von den Online Communities zu den computervermittelten sozialen Netzwerken
Christian Stegbauer
Von den Online Communities zu den computervermittelten sozialen Netzwerken. Eine Reinterpretation klassischer Studien.
Zusammenfassung
Dieser Aufsatz setzt sich kritisch mit unterschiedlichen Studien zu virtuellen Gemeinschaften auseinander und diskutiert methodologische Konsequenzen. Der Autor beschreibt zunächst, was allgemein unter "virtuellen Gemeinschaften" verstanden wird. Dabei zeigt sich, daß zahlreiche Autoren gerade aus den technischen Medieneigenschaften Konsequenzen für die Sozialität ableiten. Über die anschließende Erörterung des klassischen soziologischen Gemeinschaftsbegriffs und klassischer Studien zu internetbasierten Communities, entwickelt Christian Stegbauer seine Kritik an den diskutierten Studien: Die prominenten Autoren betrieben mit den von ihnen vorgestellten empirischen Fakten eine Kommunikation anhand von Beispielen, die nicht als seriöse Empirie bezeichnet werden könne. Eine solche Herangehensweise zeige Defizite, die zu einseitigen und ideologischen Interpretationen führe. Einige der aufgezeigten Fehlinterpretationen könnten durch eine die Gesamtstruktur berücksichtigende Analyse, wie sie durch die Methoden der Netzwerkanalyse ermöglicht wird, vermieden werden. Allerdings sei eine solche strukturalistische Betrachtung ohne Erschließung von Bedeutungen ebenfalls einseitig. Und so steht am Ende die Forderung, die verschiedenen methodologischen Paradigmen zu integrieren, d.h. unterschiedlicher Methoden miteinander zu kombinieren.
Abstract
This article deals with a variety of studies concerning virtual communities and methodological consequences, in a critical manner. The author first describes "virtual communities" in a general understanding, where numerous authors demonstrate consequences for the sociality caused by technical characteristics of media. Next, the conception of classical sociological community and classical studies to Internet based communities will be debated. Christian Stegbauer developed a criticism to the discussed studies: prominent authors have practised communication based on empirical facts by examples which could not be denoted as serious empirical data. Such handling would also show deficits that would fall into an ideological and a partial interpretation. Few of the shown misinterpretation could be avoided by analysis of the whole structure such as e.g. the methods of the network analysis. Such a textural point of view without the understanding of the meaning is certainly limited also. In conclusion, the researchers make a claim that different methodological paradigms should be integrated, that is to say different methods should be combined.
