Tagungskonzept


Pro Themenschwerpunkt (Profession, Medien, Gesundheit, qualitative und quantitative Methoden) werden sich jeweils zwei ProfessorInnen aus unterschiedlichen Universitäten bzw. Hochschulen gemeinsam mit einer NachwuchsforscherIn aus ihrem/ seinem Bereich an der Tagung beteiligen.

Die Beiträge der NachwuchswissenschaftlerInnen werden im Mittelpunkt der Tagung stehen. In jeweils zwei 30 bis 40-minütigen Vorträgen pro Panel haben die NachwuchswissenschaftlerInnen die Möglichkeit, unter Bezugnahme auf den Themenschwerpunkt des jeweiligen Panels, aus ihren Forschungsprojekten zu berichten. Neben Forschungsprojekten, die sich noch am Anfang befinden und sich möglicherweise mit methodischen Problemen auseinandersetzen müssen, werden Projekte präsentiert, die bereits dezidiert über Ergebnisse referieren können.
Im Anschluss an den Vortrag der NachwuchswissenschaftlerIn schließt sich jeweils ein 15 bis 20-minütiger Kommentar des Professors an, der aus der anderen Hochschule oder Universität kommt, der mit distanziertem Blick, anerkennend konstruktive Kritik äußert, die zum einen hilfreich und unterstützend für das NachwuchsforscherInnenprojekt ist und zum anderen die TagungsteilnehmerInnen motiviert, sich in die anschließende Diskussion einzubringen. 
Beispielsweise würde im Themenfeld Medien der Vortrag der NachwuchsforscherIn aus Magdeburg von Prof. Schorb aus Leipzig kommentiert und an den Vortrag der NachwuchsforscherIn aus Leipzig würde sich der Kommentar von Prof. Fromme aus Magdeburg anschließen.
Die Tagung schließt mit einer Podiumsdiskussion zum Thema: Wege der Promotion: Einzelbetreuung, Kollegs, Forschungsprojekte (z.B. SFB), Qualifikationssttellen etc.