April 1999

Inhaltsverzeichnis April 1999

 

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Datenbanken im WWW

Teil 1: Die Forschungsdatenbank

Wer erforscht was an der Universität?
Welche Projekte laufen und wer ist ein möglicher Ansprechpartner?
Wie kann ich schnell Kontakt aufnehmen?
Wo gibt es Kooperationen mit der Industrie?

Diese Fragen stellen sich Menschen, die von außen auf unsere Einrichtung schauen, aber auch Mitarbeiter unserer Universität selbst. Mit der Schaffung der Forschungsdatenbank im Internet, die das Technologie-Transfer-Zentrum (TTZ) betreut, wurde ein Recherchemedium nach innen und außen geschaffen, das über Forschungsprojekte Auskunft gibt.

Über die Einstiegsseite können mit Hilfe der Schlagwort- oder Volltextsuche gezielt Informationen über die Projekte recherchiert werden. Diese Funktion ermöglicht zugleich eine leichte Ermittlung von Ansprechpartnern und Fachexperten sowie die Kontaktaufnahme per e-mail.

Der Bearbeitungsstand beinhaltet derzeit Angaben zum Titel und Inhalt, zur Fördereinrichtung, zur Laufzeit und zu den 250 Projektleitern von etwa 700 Forschungsprojekten. Aber es geht nicht nur um die Erfassung von Drittmittelthemen, sondern auch um Promotionen, Patente oder andere Projekte, für die wir Fachkompetenz besitzen und Ansprech- oder Kooperationspartner für andere sein können.

Änderungen sofort online

Die Projekteingabe oder Korrektur kann direkt über den Web-Browser von den autorisierten Projektleitern ausgeführt werden. Einträge und Änderungen sind sofort online für alle Benutzer verfügbar. Diese Eigenverwaltung durch die Projektleiter bringt den Vorteil, daß zentraler Administrationsaufwand, Darstellungsfehler und Zeitverzögerungen minimiert werden, hat aber auch die Konsequenz, daß die Datenbank nur dann aktuell bleibt, wenn jeder Projektleiter bereit ist, seinen Anteil beizutragen. Die Datenbank ist ein wichtiges Spiegelbild unserer Arbeit nach außen, was auch bei der Begutachtung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft sehr positiv bewertet wurde.

Wer noch nicht als Projektleiter eingetragen ist, aber Projekte oder Themen bearbeitet, melde sich telefonisch oder per Mail im TTZ. Dort wird die Datenbank ergänzt.

Halbjährlich erhalten die Institutsleiter eine Übersicht zu den bei ihnen laufenden Projekten und den dazugehörigen Projektleitern. Das TTZ ist auf die Unterstützung der Wissenschaftler angewiesen, damit die Datenbank lebendig bleibt! Es ist eine Arbeit, die sich lohnt, wenn jeder seinen kleinen Beitrag leistet.
Sylvia Springer