Psychosoziale Studierendenberatung

Motivationsprobleme, Überforderungsgefühle, Prüfungs- oder Zukunftsängste, Schwierigkeiten in der Beziehung zu den Eltern oder zu FreundInnen und PartnerInnen lassen sich nicht immer alleine oder mit der Hilfe von Freunden oder Verwandten lösen.

Einzelgespräche mit einer Beraterin oder einem Berater können hier häufig Erleichterung verschaffen. Oft entstehen dabei neue Perspektiven, die das eigene Problemverständnis fördern und einen Zugang zu Stärken und Kompetenzen eröffnen, die manchmal ganz oder teilweise verschüttet sind.

Auch sexualisierte Gewalt bzw. Belästigung kann ein Thema sein, dem in der Beratung in jedem Fall mit Vertraulichkeit und Sensibilität begegnet wird.

Natürlich sind Sie auch willkommen, wenn Sie noch gar nicht so richtig sagen können, wo der Schuh drückt, und sich einfach jemanden wünschen, der Ihnen zuhört und beim Sortieren der Gedanken hilft.

Unser Angebot steht ab jetzt auch allen MitarbeiterInnen der OvGU, der Hochschule Magdeburg-Stendal und der Universitätsmedizin (FME und A.ö.R.) offen.

Sie können uns jederzeit telefonisch (Anrufbeantworter, Sprechzeiten) und per E-Mail erreichen, um einen ersten Kontakt herzustellen und Termine zu vereinbaren. Zu unseren offenen Sprechzeiten sind wir ganzjährig ohne Voranmeldung persönlich zu erreichen.

 

Sexualisierter Diskriminierung - ein Thema am Hochschulstandort Magdeburg!

Seit Anfang April 2017 ist die Sozialarbeiterin Annika Schetter an der OVGU tätig, um - in Zusammenarbeit mit der Psychosozialen Studierendenberatung und dem Gleischstellungsbüro der OVGU - die Präventionsstelle Sexualisierte Diskriminierung aufzubauen. Der Zuständigkeitsbereich der Präventionsstelle erstreckt sich nicht nur auf die OVGU, sondern auch auf die Hochschule Magdeburg-Stendal und die Hochschule Harz.