Das halbquantitative Simulationstool fxEddy hilft, die Wirbelstromsignale in der normierten Impedanzebene zu erlernen. Dazu wird der „Sensor“ über einen „Testkörper“ mit diversen Fehlstellen bewegt.
Der Dank für dieses Tool gebührt den Absolventen der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Verena von Hintzenstern, Tina Haase, Anne Goldammer und Sven Andres.

Eine wechselstromgespeiste Spule erzeugt ein magnetisches Wechselfeld (Primärfeld). Dieses umgibt sich ringförmig mit einem elektrischen Feld (Induktionsgesetz). In einem leitfähigen Körper führt dieses elektrische Wechselfeld zu ringförmigen Strömen, den so genannten Wirbelströmen.

 

 

 

 

 

Das Prinzip der Wirbelstromprüfung

Textfeld: Blindwiderstand wL

Wirkwiderstand R

Spule auf Material

Spule an Luft

Die Impedanz der Spule verändert sich durch die Wirkung der Wirbelströme!

Die Wirbelströme bauen ein eigenes magnetisches Wechselfeld (Sekundärfeld) auf, das sich dem Primärfeld überlagert und dadurch die Impedanz der Spule verändert.

Diese Impedanzänderung wird ausgewertet. Sie trägt Informationen über die elektromagnetischen Eigenschaften des Werkstoffes sowie einige geometrische Eigenschaften des Prüfsystems.

Normierte Impedanzebene

Demonstrationsmodus

Master_OvGU_weiss.jpg

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