Nach oben

 

 

 

 

        

              

Methoden

Immunhistochemie:

in vitro:

Doppel-Immunmarkierung,

Ratte, Primärkultur (14d).

14C-Fluorodeoxyglucose-

Autoradiographie:

Schnitt durch das Vorderhirn eines akustisch geprägten Haushuhnkükens während Stimulation

mit dem akustischen Prägereiz.

 

Konfokale Laserscan-

Mikroskopie:

gefüllte LY-Pyramidenzelle, 3D-Rekonstruktion (Octodon degus).

 

Derzeit sind folgende Techniken in der Arbeitsgruppe etabliert:

► Immunhistochemie
14C-Fluorodeoxyglucose-Autoradiographie (Stoffwechselmessung von reizevozierter neuronaler Aktivität)
► 3H-Rezeptor-Autoradiographie (Liganden für Transmitter; Peptid- und Hormonrezeptoren)
► quantitative Lichtmikroskopie, konfokale Laserscan-Mikroskopie, z.B. immunzytochemischer Nachweis und ultrastrukturelle Lokalisation (von Transmitter- und Peptidrezeptoren, Transmittermetaboliten, Ca-bindenden Proteinen,Peptiden
► quantitative Elektronenmikroskopie
► in situ Hybridisierungstechniken
► Iontophoretische und Druckinjektion von Fluoreszenzfarbstoffen in lebende und fixierte Neurone, zur dreidimensionalen Vermessung der neuronalen Morphologie
► computergestützte Bildanalyseverfahren für die densitometrische Quantifizierung von Autoradiogrammen, die 3D-Vermessung von Neuronen (Zellgrößenmessungen, dendritische Verzweigungsmuster, Dichte und Verteilung von Spinesynapsen), die 3D-Vermessung von Spines und für die Quantifizierung von ultrastrukturellen synaptischen Parametern
► pharmakologische Verhaltensexperimente, Verhaltensexperimente zur Messung von emotionalen Verhalten, Lernen und Gedächtnisbildung
► in vivo Mikrodialyse (Nachweis von Aminosäuren, Monoaminen bzw. ihrer Metaboliten in freibeweglichen Tieren)
►Zellkulturen: Gewebekulturen (organotypische Kokulturen von Vorderhirn und Thalamus), Primärzellkulturen von Hippocampus- und Cortexneuronen

 

[zurück zum Forschungsüberblick]

 

 

  Uni-Magdeburg  | FNW  aktualisiert: August 2010 |