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Peace and Conflict Studies

STUDIENGANG

Peace and Conflict Studies

Abschluss Master of Arts (M.A.) Regelstudienzeit 4 Semester Studienbeginn Wintersemester Zulassungsbeschränkt kein N.C. Zulassungsvoraussetzung

  • Bachelor in Sozial- oder Klturwissenschaften mit Mindestnotendurchschnitt von 2,5
  • Nachweis von Englischkenntnissen auf C1 Niveau (ibTOEFL mindestens 108 oder IELTS mindestens 7.0)
  • Letter of Motivation
  • Nachweis einschlägiger studien- oder berufsbezogener Auslandserfahrung von mindesten drei Monaten
Bewerbungsfrist   Bewerbung mit deutschem Hochschulabschluss      über uni-assist 15. Juli   Bewerbung mit internationalem Hochschulabschluss      über uni-assist 15. Juli   Zur Zeit keine DAAD-Stipendienbewerbungen möglich! Unterrichtssprache Englisch


Studienziel

Die Studierenden erwerben während ihres Studiums vertiefte Kenntnisse in Theorien und Methoden der sozialwissenschaftlichen Konfliktforschung. Sie kennen die Funktionsweise internationaler Organisationen und Mechanismen, die dem Erhalt bzw. der Wiederherstellung friedlicher Politikformen dienen. Sie sind darüber hinaus vertraut mit den Problematiken und Verbesserungsmöglichkeiten internationaler Politik, insbesondere auch der Menschenrechtspolitik, und sie sind in der Lage, soziale Konflikte auf unterschiedlichen Ebenen sowohl theoretisch zu erklären, als auch mit unterschiedlichen methodischen Ansätzen auf ihre Ursachen und Lösungsmöglichkeiten hin zu untersuchen.

Spätere Berufsfelder

Ziel des Masterstudiengangs „Friedens- und Konfliktforschung“ ist es, die Studierenden sowohl für einen akademischen Werdegang als auch auf praktische Tätigkeiten etwa für Nichtregierungsorganisationen, nationale und internationale Organisationen sowie für die Arbeit in Verbänden und den Medien vorzubereiten.

Notwendige Kenntnisse / Erfahrungen / Interessen

Der Studiengang richtet sich vor allem an Absolventinnen und Absolventen sozial- und geisteswissenschaftlicher Studiengänge (mindestens B.A.). Prinzipiell können auch Absolventen anderer Fächergruppen zugelassen werden. Da es sich beim Master „Friedens- und Konfliktforschung“ um einen Aufbaustudiengang handelt, wird von den Studierenden erwartet, dass sie bereits mit Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens vertraut sind. Der Studiengang richtet sich explizit auch an internationale Bewerberinnen und Bewerber, die ein Stipendium vom DAAD erhalten können. Dieser Studiengang setzt ein überproportionales Interesse an politischen und sozialen Prozessen voraus. Einschlägige berufspraktische Erfahrungen (z.B. in der Entwicklungszusammenarbeit, bei Nichtregierungsorganisationen usw.) sind vorteilhaft.

Weitere Informationen

Markenzeichen des viersemestrigen Masterstudiengangs „Friedens- und Konfliktforschung“ (FKF) an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg sind seine Interdisziplinarität und Internationalität. Neben Lehrveranstaltungen in den Kernbereichen Politikwissenschaft und Soziologie werden auch Seminare aus den Kulturwissenschaften, der Philosophie, Psychologie und Geschichte angeboten. Etwa ein Viertel der Studierenden kommt aus dem Ausland zum Studium der FKF nach Magdeburg, u.a. aus Lateinamerika, Asien und Afrika. Viele von ihnen werden mit Stipendien vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und dem Open Society Institute (OSI) unterstützt. Siehe auch: www.fkf.ovgu.de

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Letzte Änderung: 08.06.2017 - Ansprechpartner:

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