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Prof. Seifert

Prof. Dr. med. Ulrike Seifert

Medizinische Fakultät
Institut für Molekulare und Klinische Immunologie (IMKI)
Haus 26, Leipziger Str. 44, 39120, Magdeburg,
Tel.: +49 391 67 15382
Fax: +49 391 67 15394

Prof. Dr. med. Ulrike Seifert

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Projekte
Publikationen
Zurzeit sind keine Publikationen verfügbar ...
Kooperationen
  • PD Dr. Annette Paschen, Prof. Dr. Dirk Schadendorf, Uniklinikum Essen
Profil
Die Arbeitsgruppe Seifert untersucht die Generierung viraler MHC Klasse I Liganden und von Tumorepitopen. Im Fokus stehen dabei das Ubiquitin-Proteasom-System und nachgeschaltete Aminopeptidasen im Zytosol und ER-Kompartiment. Kürzlich durchgeführte Untersuchungen zeigen darüber hinaus, dass Immunoproteasomen, deren Expression durch die Freisetzung von Typ I und Typ II Interferon gesteigert wird, neben der Prozessierung von MHC Klasse I Antigenen an weiteren grundlegenden zellulären Prozessen, wie z.B. der Aufrechterhaltung des Protein-Gleichgewichtes, der Signaltransduktion und Zellproliferation beteiligt sind. Zur Zeit laufende Untersuchungen befassen sich mit der Analyse der Funktion von Immunoproteasomen bei der T Zell Aktivierung.
Service
Gutachten, Antragstellung, Kooperation
Vita
1988-1995 Studium der Humanmedizin an der MH Hannover 1995 Promotion an der Medizinischen Hochschule Hannover 1995-1997 Ärztin im Praktikum und Assistentin in der Abteilung Gastroenterologie und Hepatologie der Medizinischen Hochschule Hannover   1997 Approbation   1997-2003 Postdoktorandin am Institut für Biochemie der Charité Berlin  2003-2012 Arbeitsgruppenleiterin der Projektgruppe: MHC Klasse I Epitop-Generierung am Institut für Biochemie der Charité Berlin  2007 Fachärztin für Biochemie2011 Abschluss des Habilitationsverfahrens im Fach Experimentelle Medizin 2012- W2-Professur für Immunmodulation am Institut für Molekulare und Klinische Immunologie, Medizinische Fakultät der OvGU Magdeburg, Arbeitsgruppenleiterin AG Immunmodulation 2013 Venia legendi für das Fach Immunologie
presse
"Das Immunoproteasom- Schaltstelle zwischen Immunabwehr und zellulärer Balance"Das Ubiquitin-Proteasom-System ist zur Erhaltung des zellulären Protein-Gleichgewichtes entscheidend und generiert antigene Peptide, die von spezifischen T Lymphozyten erkannt werden. Kürzlich publizierte Daten zeigen, dass eine Sonderform des Proteasoms, das sog. Immunoproteasom, geschädigte Proteine schnell abbauen kann und damit zeitnah auf eine Infektion reagieren kann, indem es sowohl das zelluläre Protein-Gleichgewicht aufrecht erhält als auch mit der schnellen Bildung von antigenen Peptiden reagiert.

Letzte Änderung: 28.08.2017 - Ansprechpartner:

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